Der Klassiker: Es ist Januar. 80 % der US-Amerikaner haben sich gute Vorsätze gefasst und wir alle wissen, dass die meisten Fitness-Abos bis März zur passiven Spende an das lokale Fitnessstudio mutieren. Aber dieses Jahr soll alles anders werden – dank KI-Coaches von Fitbit, Peloton und Apple, die Nicole Nguyen vom WSJ getestet hat.
Warum ist das wichtig?
Fitbits neuer „Personal Health Coach“ (powered by Google Gemini) erstellt nicht nur Pläne, sondern reagiert dynamisch auf das, was wir am besten können: Ausreden finden. Keine Hantelbank? Kein Problem. Unterwegs im Hotel? Hier ist das Programm für den Teppichboden. Peloton geht noch einen Schritt weiter und nutzt Computer Vision, um per Kamera zu prüfen, ob du bei den Kniebeugen auch tief genug gehst – der „Big Brother“ für den Bizeps.
Dieser Testlauf zeigt exemplarisch das Potenzial von Hyper-Personalisierung und multimodaler KI. Die KI reagiert hier nicht starr, sondern kontextbezogen auf „User Constraints“ (Zeit, Equipment, Müdigkeit). Das ist genau das Level an Agilität, das wir uns auch in anderen Bereich wie dem Kundenservice oder z.B. in der dynamischen Produktionsplanung wünschen.










