Schweinehund vs. Algorithmus – Wenn die KI deine Ausreden frisst

Unser Podcast mit Sven Kramer & Sebastian Karger

Gefällt Ihnen dieser Einblick? Erhalten Sie jede Woche aktuelle Analysen und Impulse wie diesen direkt in Ihr Postfach.
Jetzt für das Tech-Update anmelden!

Die digitale Welt dreht sich schnell! Dieser Artikel wurde vor mehr als 180 Tage veröffentlicht. Während die grundlegenden Überlegungen weiterhin relevant sein können, entsprechen möglicherweise nicht mehr alle Details oder Daten dem heutigen Stand. Benötigen Sie tagesaktuelle Einschätzungen? Sprechen Sie uns gerne an!

This content has been automatically translated.

Update

KI von Peloton

Peloton

Der Klassiker: Es ist Januar. 80 % der US-Amerikaner haben sich gute Vorsätze gefasst und wir alle wissen, dass die meisten Fitness-Abos bis März zur passiven Spende an das lokale Fitnessstudio mutieren. Aber dieses Jahr soll alles anders werden – dank KI-Coaches von Fitbit, Peloton und Apple, die Nicole Nguyen vom WSJ getestet hat.

Warum ist das wichtig?

Fitbits neuer „Personal Health Coach“ (powered by Google Gemini) erstellt nicht nur Pläne, sondern reagiert dynamisch auf das, was wir am besten können: Ausreden finden. Keine Hantelbank? Kein Problem. Unterwegs im Hotel? Hier ist das Programm für den Teppichboden. Peloton geht noch einen Schritt weiter und nutzt Computer Vision, um per Kamera zu prüfen, ob du bei den Kniebeugen auch tief genug gehst – der „Big Brother“ für den Bizeps.

Dieser Testlauf zeigt exemplarisch das Potenzial von Hyper-Personalisierung und multimodaler KI. Die KI reagiert hier nicht starr, sondern kontextbezogen auf „User Constraints“ (Zeit, Equipment, Müdigkeit). Das ist genau das Level an Agilität, das wir uns auch in anderen Bereich wie dem Kundenservice oder z.B. in der dynamischen Produktionsplanung wünschen.

Unsere Einordnung

Im Gym riskieren Sie bei blinden Vertrauen in die KI eine Zerrung. Übertragen auf das Unternehmen: Wenn Sie eine generative KI ohne strikte „Guardrails“ und Validierung auf Ihre internen Daten loslassen, riskieren Sie keine Verletzung, sondern halluzinierte Umsatzzahlen oder einen falschen Compliance-Rat.

Und genau hier trennt sich die Spielerei vom Werkzeug. Wer „Zerrungen“ vermeiden will, setzt nicht auf offene Modelle, die raten, sondern auf Enterprise AI. Eine echte Enterprise-Lösung kennt Ihre Unternehmens-DNA. Sie halluziniert keine Fantasiezahlen, weil sie fest in Ihren Daten verankert ist, und sie respektiert Ihre Souveränität, statt Daten abfließen zu lassen.

Wir feiern die Technologie, aber dieser Test ist vor allem eines: Eine Steilvorlage dafür, warum KI im Unternehmen nicht einfach "eingeschaltet", sondern strategisch eingeführt werden muss.

Für unsere Kunden geht es an dieser Stelle noch weiter.
Jetzt anmelden!

Jetzt reinhören!

Sehen Sie Parallelen zu Ihren Herausforderungen? Lassen Sie uns besprechen, wie eine maßgeschneiderte Lösung für Sie aussehen könnte.

Weitere Themen

Wir verwenden Cookies, um die Nutzung dieser Website zu verbessern, zu analysieren und unsere Marketingbemühungen zu unterstützen. Indem Sie auf „Akzeptieren“ klicken, stimmen Sie der Verwendung dieser Cookies zu. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.