Brauchen Unternehmen eine eigene KI-Abteilung?

Our Podcast with Sven Kramer & Sebastian Karger

Want more analyses & insights like this delivered weekly to your inbox?
Sign up for the Tech Update now!

The digital world moves fast! This article was published more than 180 days ago. While the core ideas may still hold value, some details or data might be outdated. Need up-to-date assessments? Feel free to contact us!

This content has been automatically translated.

Update

Ein Roboterarm und eine Menschenhand schütteln sich über einer belebten Stadtskyline, was die harmonische Zusammenarbeit von Technologie und Menschheit symbolisiert als externe Abteilung.

KI

Noch vor einem Jahrzehnt stand die allgemeine Digitalisierung im Fokus, heute bestimmt Künstliche Intelligenz (KI) die strategische Agenda. Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie diese Technologie integrieren. Reicht ein einzelner Experte aus? Muss eine komplette KI-Abteilung aufgebaut werden? Oder ist ein externer Partner die effizientere Lösung?

Definition und Formen von KI-Einheiten

Ähnlich wie bei früheren Digitaleinheiten gibt es verschiedene Modelle, um KI im Unternehmen zu verankern. Die Wahl des Modells hängt stark von der Unternehmensgröße und den langfristigen Zielen ab.

  • Internal AI Lab: Hier nutzen Unternehmen eigene Mitarbeiter, um spezifische KI-Lösungen für das Kerngeschäft zu entwickeln und die Anwendungen zu betreuen. Der Fokus liegt auf der Optimierung interner Prozesse und der Datenanalyse.
  • AI Center of Excellence (CoE): Diese zentrale Einheit bündelt das Wissen und definiert Standards für das gesamte Unternehmen. Sie berät andere Fachabteilungen bei der Umsetzung von KI-Projekten.
  • AI Venture Builder: Große Konzerne lagern Innovation oft bewusst in eigenständige Einheiten aus, die neue, häufig KI-basierte Geschäftsmodelle entwickeln und außerhalb der bestehenden Strukturen deutlich schneller arbeiten.
  • Die externe KI-Abteilung: Ein spezialisierter Partner übernimmt die Rolle einer „KI-Abteilung auf Zeit“. Unternehmen profitieren von einem eingespielten Team, das nicht nur Technologie liefert, sondern schnell produktive Lösungen umsetzt, die sich nahtlos in bestehende Prozesse einfügen und den langwierigen internen Aufbau ersparen.

Die Herausforderungen beim Aufbau interner Strukturen

Der Aufbau einer eigenen KI-Abteilung klingt theoretisch sinnvoll, scheitert in der Praxis jedoch oft an spezifischen Hürden.

Der Fachkräftemangel: KI-Experten sind auf dem Arbeitsmarkt heiß begehrt und kostenintensiv. Es dauert oft Monate, ein schlagkräftiges Team zusammenzustellen.

Fehlende Infrastruktur: KI benötigt mehr als nur Software. Es braucht eine saubere Datenstrategie, Rechenleistung und moderne Workflows. Viele Unternehmen unterschätzen den Aufwand, die nötige Umgebung erst einmal zu schaffen.

Isolationsgefahr: Interne KI-Teams laufen Gefahr, in einem Elfenbeinturm zu arbeiten. Wenn die Verbindung zur operativen Belegschaft fehlt, werden Lösungen entwickelt, die am Ende niemand nutzt. Die Akzeptanz in der Kernorganisation ist jedoch entscheidend für den Erfolg der Implementierung. Change Management also unerlässlich. 

Die externe KI-Abteilung

Eine effiziente Alternative zum mühsamen Eigenbau ist die Nutzung einer externen KI-Abteilung. Diese wird durch einen externen Partner, wie wir von Liquam, übernommen. Dieser übernimmt die Rolle des strategischen und operativen Treibers.

Anstatt wertvolle Zeit mit dem Aufbau von Abteilungsstrukturen zu verlieren, setzen wir direkt bei den Projekten an. Das Prinzip ist einfach: Die Fachabteilung liefert die Fragestellung und das Domänenwissen. Liquam liefert die technologische Expertise und die Umsetzungskompetenz.

Der entscheidende Vorteil liegt im Wissenstransfer. Wir entwickeln keine Blackbox-Lösungen. Wir arbeiten eng mit Ihren Teams zusammen, damit das Know-how Stück für Stück in Ihr Unternehmen fließt. So entsteht eine KI-DNA, ohne dass Sie sofort eine massive interne Hierarchie aufbauen müssen.

Integration statt Isolation

Damit KI wirklich einen Mehrwert bietet, muss sie in die bestehenden Abläufe integriert werden. Ein isoliertes Labor bringt wenig, wenn die Ergebnisse nicht zurück in den Betrieb fließen.

Wir setzen auf einen zyklischen Ansatz:

  1. Identifikation: Wo liegen die größten Potenziale für KI in Ihrem Unternehmen?
  2. Prototyping: Wir entwickeln in kurzen Zeiträumen funktionale Werkzeuge.
  3. Implementierung: Die Lösung wird in die bestehenden Prozesse integriert.
  4. Befähigung: Ihre Mitarbeiter werden geschult, um mit den neuen Werkzeugen produktiv zu arbeiten.

Die Experimentierphase mit KI ist vorbei. Es geht jetzt viel mehr darum, wie man sie schnell und rechtssicher im Unternehmen einsetzt. Eine eigene Abteilung ist ein langfristiges Ziel, aber oft ein zu langsamer Startpunkt. Eine externe KI-Abteilung bietet die notwendige Agilität und Expertise, um sofort messbare Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig die interne Kompetenz aufzubauen.

Für unsere Kunden geht es an dieser Stelle noch weiter.
Jetzt anmelden!

Dive in!

Sehen Sie Parallelen zu Ihren Herausforderungen? Lassen Sie uns besprechen, wie eine maßgeschneiderte Lösung für Sie aussehen könnte.

Continue Reading

By clicking “Accept”, you agree to the storing of cookies on your device to enhance site navigation, analyze site usage, and assist in our marketing efforts. View our Privacy Policy for more information.