Googles "Remy" als Antwort auf OpenClaw

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Update

Screenshot einer Google KI-Benutzeroberfläche mit der Texteingabe „organize my inbox“ für den Google Agent Remy unter dem Gruß „Hello, Megan“.

Google

Während viele Unternehmen noch über Chatbots philosophieren, testen Google-Mitarbeiter intern den KI-Agenten „Remy“. Tief in das Gemini-Ökosystem integriert, ist Remy ein digitaler Handlanger, der autonom Maßnahmen ergreift und Aufgaben über verschiedene Google-Dienste hinweg proaktiv erledigt.

Warum ist das wichtig?

Ein Agent wartet nicht auf den nächsten Prompt. Er überwacht Prioritäten, lernt Präferenzen und führt komplexe Workflows eigenständig aus. Nach dem Hype rund um OpenClaw wird das Thema immer relevanter. Für Unternehmen bedeutet das den Sprung von der passiven Wissensdatenbank zum aktiven digitalen Mitarbeiter. Wer die Hoheit über diese Agenten-Schnittstellen gewinnt, kontrolliert die Effizienz ganzer Abteilungen.

Unsere Einordnung

Zur Namenswahl: „Remy“ leitet sich vom lateinischen Remigius („der Ruderer“) ab – passend für ein Tool, das die harte Arbeit im Hintergrund verrichten soll. Doch die Parallele zur Wanderratte aus Ratatouille, die nicht länger Müll fressen will, sondern nach kulinarischen Höchstleistungen strebt, ist das passendere Bild. Google versucht hier den Imagewechsel: Weg vom reinen Datensammler (dem Müllfresser), hin zum feinsinnigen Chef de Cuisine der digitalen Prozesse. Das Ziel ist klar: Man will nicht nur die Suchanfrage, man will die Ausführung.

One more: Der erste Schritt

KI-Agenten wie Remy brauchen klare Leitplanken und Zugriff auf saubere Datenstrukturen. Doch wie bildet man Prozesse datenschutzkonform und souverän im Rahmen einer Agenten-Logik ab? Die Liquam Enterprise bildet hier heute schon einen geeigneten Ansatz. Namensvorschläge für den eigenen „Liquam-Enterprise-Agenten“ nehmen wir gerne entgegen. 😬

Für unsere Kunden geht es an dieser Stelle noch weiter.
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