Die US-Regierung plant offenbar eine massive Verschärfung der Exportregeln für KI-Chips. Ein internes Dokument legt nahe, dass Hersteller wie Nvidia oder AMD künftig deutlich strengere Auflagen erfüllen müssen, um ihre Hardware ins Ausland zu liefern. Selbst bei kleineren Mengen unter 1000 Stück könnte bald eine Lizenzpflicht gelten und das nicht nur für den Export nach China
Warum ist das wichtig?
Wir mögen diese Plattitüden nicht... Erst waren Daten das Öl des 21. Jahrhunderts und jetzt sollen es die Chips sein (BTW: Wenn wir uns die Situation im Nahen Osten anschauen, hat das Öl seine alte Rolle wieder). Aber nicht von der Hand zu weisen ist: Wer keine Hardware hat, trainiert keine Modelle und betreibt sie auch nicht. Wenn die USA nun sogar von Verbündeten Investitionen in US-Rechenzentren oder Sicherheitsgarantien fordern, wird Rechenleistung endgültig zum geopolitischen Druckmittel. Besonders pikant: Empfänger sollen per Software daran gehindert werden, Prozessoren zu großen Clustern zusammenzuschalten.










