Jensen Huang hat auf der CES in Las Vegas mal wieder die Lederjacke angezogen und die Zukunft diktiert. Gleich zwei Themen ließen aufhorchen: Zum einen „Alpamayo“ – ein Modell für autonomes Fahren, das Autos nicht nur steuern, sondern zum Denken und Schlussfolgern befähigen soll (Level 4 Autonomie, also das Level bei dem gilt: Füße hoch, Netflix an). Zum anderen die neue Chip-Generation „Rubin“. Und die ist fast noch spannender als das selbstfahrende Auto, denn sie verspricht, die Kosten für das Generieren von AI-Tokens um das Zehnfache zu senken.
Warum ist das wichtig?
- Der "Android-Moment" für Autos: Nvidia macht Alpamayo Open Source. Das könnte sich strategisch als sinnvoll erweisen. Indem sie die Software verschenken, machen sie Entwickler weltweit abhängig von ihrer Architektur – und verkaufen am Ende massenweise Hardware.
- Wirtschaftlichkeit vor Hype: Die Rubin-Chips adressieren das größte Problem aktueller KI-Strategien: Die Kosten. Eine 10-fache Reduktion der Token-Kosten und 4-mal weniger GPUs für das Training von Mixture-of-Experts-Modellen (MoE) bedeuten, dass KI-Business-Cases, die gestern noch Geldverbrennungsmaschinen waren, morgen profitabel sein könnten.










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