Nachdem Meta mit Llama 4 (Codename "Maverick" und "Scout") eher im Tabellenkeller der Tech-Bundesliga herumdümpelte und sogar zugeben musste, Benchmarks ein wenig "kreativ" ausgelegt zu haben, meldet sich Zuckerberg jetzt mit einem neuen Ansatz zurück. Im Gegensatz zur bisherigen Open-Source-Tradition bleibt Spark erst einmal ein Closed Model.
Warum ist das wichtig?
Das neue Modell Muse Spark ist das erste Ergebnis der im letzten Jahr neu formierten Meta Superintelligence Labs unter der Leitung von Ex-Scale-AI-Chef Alexandr Wang.
Mit Muse Spark liegt Meta laut internen Benchmarks endlich wieder auf Augenhöhe und schlägt Konkurrenten wie xAI’s Grok deutlich. Das Modell ist auf "Personal Superintelligence" getrimmt – es soll nicht nur Texte schreiben, sondern als Agent komplexe Aufgaben in den Bereichen Gesundheit, Shopping und soziale Interaktion für über eine Milliarde Nutzer übernehmen.










