Deutschland mit dem größten KI-Automatisierungspotenzial in ganz Europa

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Update

McKinsey

McKinsey hat mal nachgerechnet: Bis 2030 könnten deutsche Unternehmen Effizienzgewinne von bis zu 486 Milliarden Dollar realisieren – durch Automatisierung von Arbeitsprozessen. Großbritannien und Frankreich folgen jeweils mit Abstand auf den Plätzen 2 und 3. Auf dem Tisch liegt also das größte Produktivitätsversprechen seit der Industrialisierung.

Warum ist das wichtig?

59 % aller Arbeitsstunden in Deutschland sind technisch automatisierbar. Davon entfallen 82 % des Potenzials auf KI-Agenten – also auf Software, die denkt, plant und handelt. Nur 18 % auf Robotik, die man anfassen kann. Das verschiebt die Frage von "Wann kaufen wir einen Roboterarm?" zu "Wie gestalten wir unsere Prozesse neu?" Und genau hier liegt der Knackpunkt, den McKinsey klar benennt: Einzelne Tools reichen nicht. Was gebraucht wird, ist eine grundlegende Neugestaltung der Arbeitsabläufe.

Unsere Einordnung

Die 486 Milliarden sind bereits spannend, aber die Verteilung nochmal mehr. 82 % KI-Agenten bedeutet: Das Rennen entscheiden nicht die, die am meisten Software kaufen. Es entscheiden die, die am besten verstehen, wie ihre eigenen Prozesse funktionieren und KI wirklich tief in diesen integrieren.

One more: Die Belegschaft in 2030

35 % der Beschäftigten in Deutschland werden laut McKinsey künftig in sogenannten agentenzentrierten Rollen arbeiten – Buchhaltung, Verwaltung, Softwareentwicklung. Weitere 27 % in hybriden Rollen, wo Mensch und Maschine eng kooperieren: Vertrieb, Medizin, Handwerk.
Das ist eine organisatorische Herausforderung. Welche Rollen im eigenen Unternehmen sind davon betroffen? Wie gestalte ich Prozesse so, dass das Potenzial voll ausgereizt wird und was hat das für Auswirkung auf z.B. Organisationsstrukturen?

Für unsere Kunden geht es an dieser Stelle noch weiter.
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