Wenn die KI die Nase vorn hat

Unser Podcast mit Sven Kramer & Sebastian Karger

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Die digitale Welt dreht sich schnell! Dieser Artikel wurde vor mehr als 180 Tage veröffentlicht. Während die grundlegenden Überlegungen weiterhin relevant sein können, entsprechen möglicherweise nicht mehr alle Details oder Daten dem heutigen Stand. Benötigen Sie tagesaktuelle Einschätzungen? Sprechen Sie uns gerne an!

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Update

Illustrierte Darstellung einer digitalen Nase (E-Nose) zur Analyse von Duftmolekülen mit KI-Datenvisualisierung und Laborfläschchen.

Gemini

Sogenannte „E-Noses“ nutzen KI-Modelle, um flüchtige organische Verbindungen mit einer Präzision zu analysieren, die unsere menschlichen Nasen um den Faktor 1.000 übertrifft. Während wir uns an Gerüche gewöhnen und sie nach kurzer Zeit nicht mehr wahrnehmen, bleibt der digitale Sensor unbestechlich. Ob es darum geht, Krankheiten am Atem zu erkennen, giftige Gase in Fabriken aufzuspüren oder das perfekte neue Parfum zu kreieren – die KI steckt ihre Nase neuerdings in alles.

Warum ist das wichtig?

Geruch ist oft der erste Indikator für Veränderung – sei es ein schwelender Kabelbrand, eine bakterielle Infektion oder ein winziges Leck in einer hochreinen Halbleiter-Fertigung. Bisher war die Analyse von Gerüchen jedoch subjektiv und schwer zu skalieren. Mit der Digitalisierung des Geruchssinns wird eine völlig neue Datenschicht erschlossen. Unternehmen können Prozesse überwachen, die bisher „unsichtbar“ (oder besser: unriechbar) waren. Unternehmen wie die NASA oder Start-ups wie Osmo haben die Labore bereits verlassen und arbeiten an der Kommerzialisierung

Unsere Einordnung

Beobachten wir hier die Geburtsstunde einer neuen Sensorklasse? Während Computer Vision (Sehen) etwa 30 Jahre bis zur Reife brauchte, beschleunigt die aktuelle KI-Power die „Digitale Olfaktorik“ (den Begriff kannten wir auch noch nicht). Für Entscheider bedeutet das: Datenquellen, die bisher als „analog“ oder „nicht erfassbar“ galten, werden plötzlich zugänglich. Es geht nicht darum, dass Ihr Büro bald nach Lavendel riecht (obwohl das nett wäre), sondern darum, Qualität und Sicherheit auf molekularer Ebene messbar zu machen.

One more: Gaining an advantage

Wer glaubt, dass „Riechen“ nur etwas für die Parfümindustrie ist, unterschätzt die Macht der Mustererkennung. Während die Konkurrenz noch auf manuelle Inspektionen oder träge Sensoren setzt, identifizieren E-Noses Abweichungen in der Produktion oder beim Produktzustand in Echtzeit. Wer nicht riechen will, muss fühlen.

Für unsere Kunden geht es an dieser Stelle noch weiter.
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