Intel hat verkündet, dass ihre Margen durch die Decke gehen, weil sie u.a. „Low-Expectation-Output“ (übersetzt: den Ausschuss, der früher im Schrott landete) gewinnbringend verkaufen. Gleichzeitig sichert sich Meta für Milliardenbeträge Kapazitäten bei Amazon, um deren Graviton-CPUs für KI-Workloads zu nutzen. Wenn die Verzweiflung auf den Hunger trifft, wird plötzlich jeder Kieselstein zum Edelstein erklärt.
Warum ist das wichtig?
Der Hunger nach Rechenpower ist so gewaltig, dass kaum mehr zwischen CPU, GPU oder auch TPU unterschieden wird. Wenn Tech-Giganten wie Meta Milliarden in CPUs investieren und Unternehmen Intel buchstäblich den „Abfall“ aus den Händen reißen, zeigt das: Verfügbarkeit schlägt aktuell Qualität. Die Chip-Knappheit zwingt Firmen dazu, technologische Kompromisse einzugehen, um im KI-Rennen überhaupt am Start zu sein.










