Eine aktuelle Studie nennt es offiziell "AI Brain Fry": Ein Zustand akuter mentaler Erschöpfung, der entsteht, wenn wir mehr KI-Tools gleichzeitig jonglieren, als unsere Neurobiologie zulässt. Ab drei Tools gleichzeitig schmiert die Produktivitätskurve gnadenlos ab.
Warum ist das wichtig?
"Brain Fry" ist nicht mit Burnout zu verwechseln. Während Burnout oft durch Aufgaben entsteht, die KI super übernehmen kann, ist Brain Fry der Preis für intensive Überwachung und permanentes Task-Switching. Es soll Unternehmen geben, die ihre Mitarbeiter mit Metriken wie "Token-Konsum" oder "AI-generierten Zeilen Code" messen (oder jagen). Das Ergebnis sind aber keine AI Superhelden, sondern steigende Fehlentscheidungen (+ 33 %).










