Metas neue "Daten-Fabrik": Angriff auf die Superintelligenz oder nur Umstrukturierungshölle?

Unser Podcast mit Sven Kramer & Sebastian Karger

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Die digitale Welt dreht sich schnell! Dieser Artikel wurde vor mehr als 180 Tage veröffentlicht. Während die grundlegenden Überlegungen weiterhin relevant sein können, entsprechen möglicherweise nicht mehr alle Details oder Daten dem heutigen Stand. Benötigen Sie tagesaktuelle Einschätzungen? Sprechen Sie uns gerne an!

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Update

Das offizielle Logo von Meta: Ein blaues Unendlichkeits-Symbol links neben dem dunkelgrauen Schriftzug „Meta“ auf hellem Hintergrund.

Meta

Gefühlt kommt Meta bei KI nicht voran. Schaltet Mark Zuckerberg jetzt einen Gang hoch? Laut einem internen Memo, das dem Wall Street Journal vorliegt, gründet Meta eine neue Organisation für "Applied AI Engineering". Unter der Leitung von Maher Saba, einem erfahrenen Vice President aus der Reality-Labs-Sparte, soll diese Einheit als technisches Bindeglied fungieren, um Metas Vision einer Superintelligenz Realität werden zu lassen.

Warum ist das wichtig?

Meta baut eine "Data Engine", die als Turbolader für die Superintelligence Labs fungiert. Das Ziel: KI-Modelle wie „Avocado“ und „Mango“ sollen durch real-world Daten und direktes Feedback so schnell iterieren, dass die Konkurrenz nicht mehr mithalten kann. Durch die Integration von Manus AI (letztes Jahr für 2 Mrd. $ übernommen) will Meta die Lücke zwischen „KI, die redet“ und „KI, die handelt“ (Agents) schließen – und das mit einer ultra-flachen Hierarchie von bis zu 50 Mitarbeitern pro Manager.

Zuckerberg spielt volles Risiko auf Execution. Die Übernahme von Manus AI war der teure Einkauf von Expertise für autonome Agenten; die neue Applied AI Organisation ist nun die Fabrik, die diese Agenten skalieren soll. Manus wird im Rahmen der neuen Organisation aber auch das Management skalieren müssen. Die flache 50:1 Struktur klingt auf dem Papier nach Agilität, klingt aber nach einem  Euphemismus für "Management by Manus".

One more: Obst-Korb der Superintelligenz

Nach "Avocado" und "Mango"  erwarten wir als nächstes Modell "Zwiebel". Es hat viele Schichten und bringt einen zum Weinen beim Datenschutz. Denn wie sich herausstellte, landen Metas Ray-Ban Videos bei Clickworkern in Kenia (heise). Weitere Details dazu in der nächsten Podcast Episode am kommenden Donnerstag.

Für unsere Kunden geht es an dieser Stelle noch weiter.
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